Imker


In den letzten Jahren wiederholen sich konzentriert Meldungen über Bienensterben. Viele sahen Deutschland schon bienenleer und befürchteten eine Katastrophe wegen der dann fehlenden Bestäubungsleistung der Honigbienen.

In Imkerkreisen wird die Ursache für diese Bienensterben, die manche Imker schon zum Aufgeben gezwungen haben, heftig diskutiert – besonders im Frühjahr, wenn wieder viele Beuten leer stehen.

Bieneninstitute haben sich mit dieser Frage beschäftigt, man muss als Imker jedoch ganz klar sehen, dass diese Institute teils ganz andere Interessen vertreten als die Imkerschaft und auch andere Aufgaben wahrnehmen. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang zurück, als das Thema Varroamilbe und deren Bekämpfung hochkam. Auch hier mussten die Imker sich lange selbst helfen und viele Behandlungsmethoden, ob heute verworfen oder geschätzt, wurden von Imkern entwickelt.

Das Thema Völkersterben dürfte nun um einiges vielschichtiger sein, als nur wieder die Schuld in der Varroabekämpfung zu suchen, wenn diese auch zugegebenermaßen (mit den in Folge der Varroa auftretenden Bakterien- und Viruserkrankungen) einen wichtigen Mosaikstein in das Spiel einbringt.

Schaut man die Völkersterben näher an, gibt es hierfür sicher viele möglichen Ursachen, die sich vom Einzelproblem zum Gesamtproblem – und damit zum Volkssterben – aufbauen.

Eine Abhilfe und damit eine Verbesserung der der Situation insgesamt liegt auch in der Hand der Imker.

Bienensterben Grafik

Viele Einzelursachen fügen sich zu einem Gesamtproblem zusammen. Für jedes abgestorbene Bienenvolk ergibt sich u.U. ein unterschiedliches Ursachengewicht, wie auch fast jede betroffene Imkerei eine andere Ursachen-Zusammensetzung hat.

Grundregeln für eine Bienenhaltung

  1. vor dem Start mit Bienen sollte man sich ein solides Wissen über Bienen aus Büchern und durch Imkereibesuche aneignen (anderen Imkern über die Schulter schauen)
  2. nicht gleich mit einer großen Völkerzahl beginnen sondern schrittweise aufbauen
  3. man muss immer bereit sein dazu zu lernen
  4. an der Art zu imkern immer nur etwas ändern, wenn man mit dem Ergebnis unzufrieden ist
  5. Änderungen niemals rigoros, sondern immer schrittweise einführen
  6. versuchen zu ergründen, warum Bienen meist anders reagieren als der Imker denkt
  7. nicht gegen die Natur oder gegen natürliche Entwicklungen handeln
  8. dem eigenen Handeln am Bienenvolk immer kritisch gegenüberstehen
  9. vor Eingriffen in das Bienenvolk genau überlegen, was man tun will
  10. Eingriffe möglichst kurz halten und auf das Notwendigste reduzieren (Störungen vermeiden)
  11. die Behandlung gegen die Varroamilbe immer kollektiv planen (Zeitpunkt pro Gebiet festlegen)
  12. Behandlungsmittel gegen Varroa variieren und Behandlungserfolg regelmäßig prüfen
  13. Sauberkeit und Hygiene am Bienenstand und der gesamten Imkerei wahren
  14. Bienen sind sonnenliebende Wesen, die Honig nicht für den Imker sammeln
  15. Der Erfolg oder der Misserfolg in der Imkerei hängen also von vielen Einzelursachen (siehe Graphik oben) ab, die sich wie Mosaiksteine aneinander reihen. Wenn auch oft schon ein einziger Mosaikstein das Ende für das Bienenvolk bedeuten kann, so ist es doch häufig ein Zusammenwirken einiger dieser. Für eine Imkerei, die erfolgreich sein will, bedeutet dies eine stetige Bemühung einzelne Mosaiksteine dahingehend zu verbessern, dass ein positives Ergebnis für die Bienen herauskommt.

Ursachen für Misserfolge bei der Bienenhaltung:

Bienenkrankheiten

In der Imkereiliteratur werden eine große Anzahl von Bienenkrankheiten (der Brut oder auch der erwachsenen Biene) beschrieben. Die heute meist störenden Krankheiten dürften jedoch die Nosematose (Frühjahrskrankheit) und die Amerikanische (Bösartige) Faulbrut (ist anzeigepflichtig) sein. Die Amöbenruhr, die auch oft als Mischform mit der Nosematose auftritt, scheint weniger Probleme zu machen.

Behandlungsmittel gegen diese Krankheiten stehen in Deutschland nicht zur Verfügung, ihre Auswirkungen oder ihr Auftreten lassen sich jedoch bei Beachtung einiger Faktoren einschränken.

Lange Zeit hat man geglaubt, dass man mit der Carnica-Zuchtauslese die Biene gefunden habe, die gegen Nosema resistent sei. Heute stellt sich jedoch heraus, dass die Bienen,egal welcher Rasse, wieder mehr von Nosema befallen sind (> Bienen koten im zeitigen Frühjahr an den ersten Flugtagen bräunlich im Bienenstock oder an die Beutenaussenwand und hüpfen flugunfähig am Boden vor den Beuten).

Gegenmassnahmen gegen die Nosema und die Amöbenruhr sind nur auf züchterischen Weg und durch äußerste Hygiene (beseitigen verkoteter Waben, kein Wabentausch unter den Völkern, Beutenreinigung durch Abflammen oder Reinigen mit heißem Sodawasser).

Die Bösartige Faulbrut tritt häufig in Folge von Varroaschäden auf (Leerfliegen der Völker und Vernachlässigung der Stockreinigung durch die Bienen), durch Räuberei oder auch durch Hygieneprobleme am Bienenstand (Altwaben mit Futterresten frei leertragen lassen). Hier hilft nur in Zusammenarbeit mit dem Veterinär eine gezielte Volkssanierung bzw, das Abschwefeln der betroffenen Völker.

Bienenparasiten

Der Kleine Bienenbeutenkäfer ist trotz verschiedener Unkenrufe in Deutschland noch nicht aufgetaucht. Die Tracheenmilbe, die vor längerer Zeit die Bienenbestände dahingerafft hat, wird zwar manchmal diagnostiziert, spielt aber offensichtlich im Gesamtbild der heutigen Bienenhaltungsproblematik keine Rolle.

Dagegen ist die Varroamilbe heute weltweit zur Plage der Bienen und der Imker geworden. Es gibt zwar einige Lichtblicke bei manchen Bienenrassen, die mehr oder weniger mit der Varroa (oder der dortigen Varroa) – z.B. in Südamerika – zurechtkommen. Die Zuchtauslese auf Varroa-Resistenz schein ein weiter Weg zu sein.

Der Imker der es heute versteht, die Varroa in Griff zu bekommen, hat 60% in Richtung einer erfolgreichen Bienenhaltung erreicht.

In Zusammenhang mit der Bekämpfung der Varroamilbe dürfen wir jedoch folgende Punkte nicht unbeachtet lassen:

  1. es geht heute nicht ohne gezielte und kontrollierte Behandlungsmassnahmen (prüfen des Milbenabfalles)
  2. zur Risikovermeidung nur gesetzlich erlaubte Behandlungsmittel einsetzen
  3. jede Behandlung ist auch schädlich für die Bienen (Anzahl der Behandlungen reduzieren, wirkungsvoll behandeln)
  4. sich niemals auf nur ein Behandlungsmittel verlassen (Behandlungsmittel variieren)
  5. Behandlungstermin lokal absprechen (gleichzeitige Behandlung in einer Region)
  6. Beutenunterboden mit Gitter zur gezielten Varroa-Diagnose sind heute unbedingt erforderlich
  7. Gute Erfahrung wurden bei uns gemacht mit einer möglichst frühzeitig einsetzenden Langzeitbehandlung, unmittelbar nach dem Abschleudern im Juli (z.B. 4 x Träufeln mit Oxalsäurelösung im Abstand von jeweils 8 Tagen) und einer weiteren Behandlung im frühen Winter (meist anfang Dezember, wenn die Völker brutfrei sind > offener Gitterboden!)

Bienenvergiftung

Die im Planzenschutz verwendeten Mittel – Insektizide, Acarizide, Fungizide, Herbizide – sind meist auf ihre Bienenungefährlichkeit geprüft. Bei Falscheinsatz kommt es jedoch immer wieder zu Bienenvergiftungen. Diese modernen Kontaktmittel wirken schnell, sodaß Trachtbienen häufig bereits im Feld verenden. Stockbienen erkennen darüber hinaus Bienen mit Giftfracht am Geruch oder Verhalten und lassen diese nicht durch das Flugloch.

Auffallend bei Bienenvergiftungen ist:

  1. Bienen putzen sich stark, Flügel werden abgespreitz (Zittern)
  2. sie zeigen eine gesteigerte Stechlust
  3. tote Bienen haben einen ausgestreckten Rüssel
  4. Bienenverluste setzen schlagartig ein, Völker fliegen sich in kürzester Zeit leer
  5. Bei den bekannt gewordenen Bienenverlusten spielen Vergiftungen, obwohl dies besonders bei Rapstrachten wegen der eingesetzten Saatbeizmittel oft vermutet wurde, kaum eine Rolle.

Falsche Völkeraufstellung

Es erstaunt immer wieder zu sehen, an welchen Plätzen manche Imker ihre Völker aufstellen. Häufig kommt die Ausrede, dass die Situation zu diesem oder jenem Platz gezwungen habe. Sicher ist, an solchen Plätzen würden sich ein natürlich ausgezogene Bienenschwärme niemals ihren neuen “Wohnsitz” suchen.

Kälteseen, Plätze – die dem Wind stark ausgesetzt sind, Orte an denen im Frühjahr der Schnee zuletzt wegschmilzt, Plätze direkt an verkehrsreichen Strassen, unter Hochspannungsleitungen oder an Orten die generell häufig Störungen (Erschütterungen, Lärm etc.) ausgesetzt sind, sind keine Orte für eine Bienenhaltung.

Dagegen sind windgeschützte Orte, ohne Staunässe und mit Morgensonne die idealen Plätze, wenn zusätzlich alles vorher genannte vermieden wird.

Es muss kein teueres Bienenhaus sein, Gerade für die Völkerbearbeitung, aber um seine Bienen ideal Aufzustellen auch für die Gesundheit der Völker, ist Freiaufstellung vor zu ziehen

Falsche Völkerführung

Noch immer werden viele Bienenvölker “kaputtgeimkert”. Sei es, dass Volkskontrollen zu oft oder zu lang – ohne ersichtlichen Grund gemacht werden – oder Eingriffe vorgenommen werden, die eindeutig gegen das natürliche Verhalten der Bienen gerichtet sind.

Im folgenden werden Hinweise zu unserer Völkerführung und Betriebsweise gegeben:
> Einfütterung der Völker nach Trachtschluss

Anmerkung: wir arbeiten mit Dadantbeuten (modifiziertes Dadantmass nach Bruder Adam) mit max. 12 Waben im Brutraum und 11 Waben (1/2-Dadant-Mass) im Honigraum. Während der Trachtsaison haben die Völker meist 8 – 10 Waben im Brutraum, der Freiplatz im Brutraum wird durch ein Schied abgetrennt.

Die Einfütterung der Völker erfolgt in zwei Stufen

1. Aufstockung der Futterreserven unmittelbar nach dem Abschleudern
mit 5 – 8 Liter Zuckerlösung (etwa 1:1), d.h. in der 2. Hälfte juli

> danach erfolgt die Langzeit-Varroabehandlung (Ameisen-Säure im Verdunster)

2. Wintereinfütterung mit Zuckersirup (je nach Beuten-Typ rund 20Kg)

Vor Beginn der 1. Futtergabe wird (zum 2. Mal im Bienenjahr) der Brutraum umgeordnet, d.h. leere oder nahezu leere, alte Brutwaben werden entnommen, letztjährige Brutwaben werden an die Aussenseite des Brutnestes gerückt. Daran schliessen links und rechts Mittelwand-Rähmchen an und ganz aussen evtl. noch jeweils eine volle Honig-Futterwabe, sodass ab diesem Zeitpunkt der Brutraum 12 Waben hat.

Aus unserer Sicht ergeben sich aus dieser Vorgehensweise erhebliche Vorteile. Zum Ersten wird durch die Honigfütterung (wir achten darauf dass die Pollenversorgung der Völker zu diesem Zeitpunkt gut ist – ggfls. durch Wanderung) ein enormer Brutaufbau erreicht (Winterbienen) und zum Anderen durch die frühe Varroabehandlung vermieden, dass die Schädung der Bienen in die kritische Phase kommt (verkrüppelte Bienen).

Die Winter-Auffütterung (fehlende Restfuttermenge, im Regelfall 10 – 15 Liter/Volk) erfolgt dickflüssigen, invertierten Zuckersirup.

Anfangs Dezember erfolgt eine Varroa-Nachbehandlung, um mit möglichst wenig Varroen in das Frühjahr zu gehen (geträufelter Oxalsäure).

Auswinterung und Trachtsaison

Etwa Mitte März (wetterabhängig) werden die Völker kurz geöffnet, die Volksstärke notiert, und jedes Volk auf die Wabenzahl reduziert, die die Bienen gut besetzen (Trennschied). Das schon vorhandene Brutnest wird hierbei nur gerückt, nicht auseinander genommen. Die Völker sitzen nach dieser Massnahme meist auf 6 – 8 Waben. Außerhalb des Schiedes werden noch vorhandene, überzählige Futterwaben gesetzt. Die Völker tragen diese im Anschluß leer.

Etwa Ende März werden die Völker durch 2 Mittelwände (aussen ans Brutnest) erweitert und haben damit 8 – 10 Waben im Brutraum. Diese Wabenzahl bleibt unverändert bis zum Trachtende im Juli.

Das Aufsetzen der Honigräume geschieht meist in der 2. Hälfte April. Der 1. Honigraum ist hierbei immer mit ausgebauten, jungfräulichen Waben ausgerüstet alle weiteren Honigräume die aufgesetzt werden erhalten nur Mittelwand-Waben.

Durch die beschriebenen Massnahmen wird der Wabenbau jährlich im Brutraum zu etwa 50 % und in den Honigräumen bis zu 80 % erneuert. Wir betreiben dies seit Jahren so, auch wenn wir hierdurch einige Kilogramm Honig weniger erhalten.

Völkervermehrung (ab Ende Mai)

Wir setzen hierfür nur noch das Kunstschwarmverfahren ein, mit Jungbienen aus den Honigräumen. Jeder Kunstschwarm erhält eine junge, begattete Königin. Da der Kunstschwarm gleich brutfrei ist, läßt sich eine sehr effektive Varroabehandlung der Jungvölker vornehmen.

Brutableger haben aus unserer Sicht durch die aus den Brutzellen schlüpfenden Varroen für die vorhandene Bienenmenge eine zu hohe Varroa-Belastung. Auch wenn anschließend Brutfreiheit herbeigeführt wird, um gegen Varroa zu behandeln, sind die Bienen zu diesem Zeitpunkt doch schon geschädigt

Futtermangel

Zu keiner Jahreszeit dürfen die Völker unter Futtermangel (Honig, Zuckerlösung und Pollen) leiten. Besonders bei der Entnahme von Honigräumen ist darauf zu achten (immer ein Honigraum muss auf dem Volk verbleiben), dass genügend Futtervorrat, auch für Witterungseinbrüche, vorhanden ist.

Wenn darüber hinaus auch noch der Wintervorrat zu etwa 50 % aus Honig besteht, werden die Bienen dies durch gute Überwinterung danken.

Räuberei

Bei jeder Räuberei am Bienenstand ist die Schuld beim Imker selbst zu suchen. Auch den bösen Nachbarimker mit seinen „aggressiven“ Bienen trifft keine Schuld. Räuberei ist oft die Ursache für die Übertragung von Bienenkrankheiten, wie Nosema und Faulbrut (AFB).

Was ist zu beachten:

  1. niemals Ableger oder neu gebildete Kunstschwärme mit Trachtvölkern zusammen aufstellen
  2. Entnahme von Honigräumen immer in den frühen Morgenstunden (auch Wassergehalt!)
  3. Futtergaben immer nur in den späten Abendstunden
  4. in Trachtpausen oder bei Trachtende eventuell Fluglöcher verengen
  5. in Trachtpausen die Völker niemals tagsüber durchsehen
  6. immer auf starke, wehrhafte Völker achten
  7. kranke, schwache oder degenerierte Völker werden zuerst ausgeräubert (Varroaschäden!)
  8. räubernde Völker sind immer auch gute Trachtvölker
  9. keine Futterwaben frei ausfressen lassen
  10. stille Räuberei im Spätsommer und Herbst zeigt uns anfällige Völker
  11. Verstellen von Völkern bei begonnener Räuberei (oder das Einengen der Fluglöcher) bringt häufig keine Lösung des Problems. Es werden dann meist Nachbarvölker beräubert. Bei Wegnahme des beräuberten Volkes muss eine andere Beute mit nur einer ausgebauten Wabe (evtl. ein wenig Honig darauf schmieren) an den gleichen Platz gestellt werden. Danach lässt man die Räuberei abklingen (Beute wird oft noch tagelang beflogen!).

Zuchtfehler

Die Honigbienen ist enorm anfällig gegen hohe Inzuchtgrade, dies ist besonders bei Besuch von Hochgebirgs- und Inselbelegstellen zu beachten. Landbelegstellen stellen kaum ein Problem dar. Am gravierendsten ist das Problem bei der künstlichen Besamung. Zur Erzielung schneller Zuchtergebnisse ist die Inzuchtanpaarung in der Bienenzucht jedoch unbedingt erforderlich.

Durch hohe Inzuchtgrade (von denen die meisten Imker keinerlei Information haben ) nimmt die Vitalität der Völker rapide ab (Brutlöcher, mangelnde Fruchbarkeit, Krankheitsanfälligkeit, fehlendes Putz- und Abwehrverhalten). Sobald derartige Erscheinungen sich an einem Volk zeigen und keine anderen Ursachen zu finden sind, sollte das Volk schnellstens mit einer jungen, vitalen Königin umgeweiselt werden.

Anmerkung: wir arbeiten seit Jahren nach der vorher beschriebenen Methode, die so oder in ein wenig abgewandelter Form sicher leicht nach zu empfinden ist. Wir haben sie nicht selbst erfunden, sondern von anderen erfolgreichen Imkern sozusagen übernommen. Unsere prozentualen Völkerverluste liegen seit 15 Jahren im Durchschnitt bei ca. 3%. Wenn heute schon in der Imker Fachpresse bis zu 20% Völkerverluste als “gottgegeben” genannt werden, sollte man sich doch überlegen, ob uns nicht doch Selbsthilfe weiterbringen kann.

Diese Selbsthilfe drückt sich aus unserer Sicht in einer Verbesserung der Lebenssituation für unsere Bienen aus, d.h. in einer Verbesserung aller Negativpunkte (Mosaiksteinchen).

 

 

Copyright bei Heinz Bauer Obmann für Öffentlichkeitsarbeit GdeB e.V. bis 2013
Redaktionelle Anmerkungen und Ergänzungen von Victor Hernández, Vorstand Kasseler Imkerverein e.V.

 

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